Montag, 9. Februar 2026

Rösti

Hat man gekochte Kartoffeln vom Vortag, kann man wunderbare Rösti zaubern.

Zutaten:

1kg gekochte Kartoffeln vom Vortag (fest kochende Sorte)

1 gestrichener TL Salz

Die Kartoffeln schälen, mit einer Röstiwaffe in eine Schüssel raffeln und salzen. In einer Bratpfanne mit etwas Öl unter gelegentlichem Wenden 5 Minuten anbraten. Rösti mit einer breiten Kelle zu einem flachen Kuchen formen und nicht mehr bewegen. 15 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Einen flachen Teller auf die Pfanne legen, Rösti auf den Teller stürzen. Etwas Öl in die Pfanne geben und die Rösti wieder in die Pfanne gleiten lassen, Nochmals 15 Minuten braten.






Sonntag, 8. Februar 2026

Zürigschnätzlets

Dieses Rezept kennt man einfach, wenn man aus dem Kanton Zürich kommt. Damit aber alle andern es auch nachkochen können, habe ich hier meine Variante aufgeschrieben. Dazu passt eine Rösti perfekt.

Zutaten:

600g Geschnetzeltes vom Kalb oder Rind

1 dl Bouillon

Salz und Pfeffer

1 kleine Zwiebel, fein gehackt

250g frische Champignons, in Scheiben

4dl Vollrahm

1 EL Maizena

Geschnetzeltes mit etwas Öl anbraten, Zwiebeln und Champignons dazu geben und andämpfen. Bouillon, Rahm und Maizena gut verrühren, dazu giessen, aufkochen.




Montag, 2. Februar 2026

Englische Pfefferminzsauce Eileen

Eileen ist die Urgrossmutter meiner Kinder und von ihr stammt dieses Rezept. Ihr Sohn Jimmy, der Grossvater, bereitete diese Sauce immer zum Festtag-Gigot-Lammfleisch zu. Dies passt wirklich ausgezeichnet zueinander. 

Zutaten:

2 EL Zucker

2 EL Essig

2 EL Wasser

2-3 Teebeutelchen Pfefferminzteekraut 

Alle Zutaten in einem kleinen Schüsselchen mischen. 





Mittwoch, 28. Januar 2026

Capuns nach Bündner Art

Dieses Rezept stammt von einer Bündnerin aus Domat/Ems. Es ist sehr aufwändig, aber die Arbeit lohnt sich.

Zutaten:

300g Mehl

4 Eier

1 dl Milch

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

2x50 g Butter

200g Speckwürfeli oder Rohschinken

1 Zwiebel, gehackt

100g Weissbrot, gehackt

1 Bund Peterli, gehackt

1 Bund Schnittlauch, gehackt

wenig Basilikum

35-40 Schnittmangold (oder Lattich)

einige Holzzahnstocher

100g Sbrinz, gerieben

Aus Mehl, Eiern, Milch und den Gewürzen einen sehr dicken Spätzliteig herstellen.                                    Speckwürfeli und Zwiebeln in der Butter glasig dünsten, Weissbrot zufügen, leicht anrösten und mit den Kräutern unter den Teig mischen.

Die Mangoldblätter in Salzwasser überwellen und auf einem Tuch auslegen. Auf jedes Blatt einen TL Teig geben, einrollen. und mit dem Zahnstocher zusammenhalten. 15 Minuten in Salzwasser auf dem Siedepunkt ziehen lassen.

Herausnehmen, abtropfen lassen, Zahnstocher entfernen und auf Gratinform auslegen. Mit geriebenem Sbrinz bestreuen, mit Butterflocken belegen und im auf max. Oberhitze vorgeheizten Ofen überbacken.





Dienstag, 13. Mai 2025

Sommerdrink Hugo

Ich sang einige Jahre in einem Chor und mit diesem organisierten wir einen Sommeranlass, bei dem wir das Lied "Bravo Hugo" von Sterneföifi sangen und passend als Apéro den Sommerdrink Hugo servierten. Wir mischten ihn wie unten angegeben:

Zutaten pro Glas:

1,5 dl Prosecco

1    dl Mineralwasser mit Kohlensäure

30ml Holunderblütensirup

1 Limettenschnitz

2 frische Pfefferminzblättchen

3 Eiswürfel

Den Prosecco in das Glas geben und mit Mineralwasser auffüllen. Den Sirup dazugeben, den Limettenschnitz etwas ins Glas ausdrücken und hineingeben. Die Pfefferminzblätter etwas zwischen den Fingerspitzen reiben und ins Glas geben. Umrühren und die Eiswürfel beigeben.

Natürlich kann man den Prosecco weglassen und erhält so den Hugo alkoholfrei.







Sonntag, 5. Januar 2025

Haferflocken für's Frühstück

Dieses Rezept habe ich von meinem Sohn erhalten. Es ist sehr lecker und gibt Kraft für den ganzen Morgen.

Zutaten:

1/2 Tasse Haferflocken

etwas mehr als 1/2 Tasse Hafermilch

etwas Zimt

wenig Salz

etwas Honig


Alle Zutaten mischen und 1 1/2 Minuten in der Mikrowelle wärmen.


Sonntag, 4. Februar 2024

Lorbeerkartoffeln

Normalerweise backe ich einen Gratin im Ofen. Wenn es aber schneller gehen muss oder der Ofen schon besetzt ist, dann koche ich die Kartoffeln in der Gusseisenbratpfanne. Ich gebe keinen Käse dazu, dieser würde nur in der Pfanne anbrennen.

Zutaten:

600 g Kartoffeln   

2,5 dl Vollrahm

2,5 dl  Milch

1 TL Salz

8 Lorbeerblätter oder 2 Knoblauchzehen in Scheiben geschnitten

Pfeffer   


Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Die Kartoffelscheiben in eine tiefe Bratpfanne geben und alle übrigen Zutaten beigeben.

Alles aufkochen.

Hitze reduzieren und 25 Minuten köcheln lassen, bis eine crèmige Sauce entsteht.   



 


 


                                                                                                                                                 


Donnerstag, 13. Oktober 2022

Pasteurisieren von Apfelsaft

In meinem Garten steht ein uralter und etwas schiefer Apfelbaum, der mir anfangs jeden zweiten Herbstes die herrlichsten Äpfel schenkt. Da ich diesen Baum nicht gegen Ungeziefer spritze, sind viele Äpfel schon vor ihrer Reife bewohnt. 

Wenn die Äpfel reif sind, komme ich mit deren Verwertung nicht nach und darum verschenke ich sie, trockne sie als Schnitze (was unheimlich viel Zeit braucht) oder ich koche sie zu Mus oder backe herrliche Apfelkuchen damit. 

Aber am schnellsten ist die Apfelsaftherstellung. Ich schneide die Äpfel in vier Teile, entferne den Stiel, das Gehäuse und mit meiner Zentrifuge bekomme ich den Saft, der im Kühlschrank ungefähr eine Woche hält, dann beginnt er zu gären. Wer Sauser aus Traubensaft liebt, wird auch denjenigen aus Äpfel mögen.

Sobald mein Apfelsaft durch einem Stofffilter geflossen ist, fülle ich ihn in Halbliterflaschen ab. Damit der Saft haltbar wird und nicht gärt, pasteurisiere ich ihn. Ohne die Flaschen zu verschliessen, stelle ich diese in einen hohen Kochtopf und fülle den Topf nur soweit mit Wasser, dass die Flaschen bis zur Hälfte im Wasser stehen. Jetzt erhitze ich das Wasser langsam und vorsichtig auf etwa 80 Grad - das Wasser darf nicht kochen - und bei dieser Temperatur lasse ich den Saft 20 Minuten in den Flaschen erhitzen. Die Flaschen nach der Erhitzung herausnehmen und sofort verschliessen und lasse sie abkühlen. Der Apfelsaft ist pasteurisiert und etwa ein halbes Jahr ohne Kühlung haltbar.




Heilen durch Handauflegen

Das Heilen durch Handauflegen ist in der traditionellen Medizin in nahezu jeder Kultur zu finden. Höhlenmalereien zeigen, dass diese Heilkunst schon vor Tausenden von Jahren angewendet wurde.

Ich praktiziere das Handauflegen seit meiner Kindheit. Mit meinen Händen beseitige ich Störungen im Energiefeld, die im Körper durch seelische oder körperliche Leiden entstehen können. Mit dieser uralten Heilmethode können die Energien im Körper wieder fliessen, eine tiefe Entspannung stellt sich während der Behandlung ein und die Selbstheilung beginnt.

Meine Praxis befindet sich in Winterthur in der Schweiz: 

Hier geht's zur Webseite




Mittwoch, 27. Juli 2022

Broccoli-Suppe

Es ist Sommer und in meinem Garten wächst das Gemüse wunderbar heran. Also höchste Zeit, das ältere tiefgefrorene Gemüse zu verwerten. Und so bin ich in meinem Tiefkühlschrank auch auf zwei Säcke Broccoli gestossen. Diese habe ich zu einer herrlich crèmigen Suppe gekocht.

Zutaten:

2 Broccoli

1 Zwiebel

3 Knoblauchzehen

2 TL Bouillonpulver

1 TL Vegeta nature

wenig Harissa

Salz, Pfeffer

1 dl Rahm

ca. 30 g Butter

Zwiebel hacken und in etwas Öl dünsten.

Knoblauch und Broccoli (Stiel schälen und mitschneiden) in kleine Stücke schneiden und zu den Zwiebeln geben. Wasser zugeben bis das Gemüse knapp bedeckt ist.

Bouillon, Vegeta und Harissa zugeben und die Suppe ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürieren.

Den Rahm und Butter zugeben, Salz und Pfeffer nach Belieben beigeben.